Marlene Lippok

Der Tod und Ich – Buddies forever

Dieses Buch berichtet von einer ungewöhnlichen Freundschaft:
Während der Tod Porträt steht, erzählt die Autorin von ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod.

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Beschreibung

Dieses Buch berichtet von einer ungewöhnlichen Freundschaft:
Während der Tod Porträt steht, erzählt die Autorin von ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod. Dabei
werden historische Entwicklungen wie kulturwissenschaftliche Perspektiven aufgegriffen und spannende Fragen an das
Leben gestellt. Die Texte und teils sehr humorvollen Aufnahmen des Todes betonen vor allem die gewinnbringenden Aspekte der Auseinandersetzung mit der Endlichkeit und laden zum Nachdenken ein.

“Sind wir nicht alle ein bisschen endlich?”

Kategorie
Sachbücher, Taschenbuch
Themen
Auseinandersetzung mit dem Tod, Endlichkeit, Fotografie, Geschichte, Humor, Kulturwissenschaft, Portrait, Sterben, Tod
Format
15 x 21,2
Seiten
72
ISBN
978-3-910552-08-1
Erscheinungsdatum
15. April

Das sagen unsere Leser:innen

Der Tod und Ich: Buddies forever

Dieses Buch berichtet von einer ungewöhnlichen Freundschaft: Während der Tod Porträt steht, erzählt die Autorin von ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod. Dabei werden historische Entwicklungen wie kulturwissenschaftliche Perspektiven aufgegriffen und spannende Fragen an das Leben gestellt. Die Texte und teils sehr humorvollen Aufnahmen des Todes betonen vor allem die gewinnbringenden Aspekte der Auseinandersetzung mit der Endlichkeit und laden zum Nachdenken ein. “Sind wir nicht alle ein bisschen endlich?”

„Der Tod und Ich: Buddies forever“ aus dem OVIS Verlag hat mich tief beeindruckt. Marlene Lippok, die Autorin dieses bemerkenswerten Werkes, behandelt das ernste und oft verdrängte Thema Tod auf eine innovative und einfühlsame Weise. Das Buch erzählt von einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen der Autorin und dem Tod selbst, der in einer fast schon freundschaftlichen Art und Weise porträtiert wird.

Lippok gelingt es, dem Leser eine neue Perspektive auf den Tod zu eröffnen. Sie beschreibt ihre persönlichen Erfahrungen und Reflexionen in einer klaren, aber dennoch poetischen Sprache. Diese Mischung aus persönlichen Erlebnissen und philosophischen Betrachtungen schafft eine intime Atmosphäre, die den Leser in den Bann zieht. Besonders eindrucksvoll ist, wie die Autorin es schafft, historische Entwicklungen und kulturwissenschaftliche Perspektiven in ihre Erzählung zu integrieren. Dies gibt dem Buch eine zusätzliche Tiefe und macht es zu einem wertvollen Beitrag zur Trauerliteratur. Was mich besonders angesprochen hat, ist die Art und Weise, wie der Tod als Begleiter und nicht als Feind dargestellt wird. Diese Sichtweise kann besonders tröstlich sein für Menschen, die sich mit dem Verlust eines geliebten Menschen auseinandersetzen müssen. Das Buch bietet keine einfachen Antworten, sondern lädt dazu ein, sich mit den eigenen Gefühlen und Gedanken auseinanderzusetzen. Lippoks Schreibstil ist dabei stets einfühlsam und respektvoll, ohne dabei ins Sentimentale abzudriften.

Das Buch selbst ist schön gestaltet, mit einem ansprechenden Cover und einer angenehmen Schriftgröße, die das Lesen erleichtert. Es ist relativ kompakt, was es zu einer idealen Lektüre für ruhige Abende oder stille Momente macht. Die Kapitel sind klar strukturiert und ermöglichen es dem Leser, das Buch in Etappen zu lesen, ohne den Faden zu verlieren. Marlene Lippok ist eine talentierte Schriftstellerin, die sich mit „Der Tod und Ich: Buddies forever“ einen Namen gemacht hat. Ihre Fähigkeit, schwierige Themen mit Feingefühl und Tiefe zu behandeln, macht sie zu einer wichtigen Stimme in der Trauerliteratur. Weitere Informationen über ihre Arbeit und den OVIS Verlag, der sich auf Literatur zu den Themen Sterben, Tod und Trauer spezialisiert hat, findet man auf der Webseite des Verlags.

„Der Tod und Ich: Buddies forever“ ist ein tiefgründiges und bewegendes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der sich mit den Themen Tod und Trauer auseinandersetzen möchte. Marlene Lippok bietet eine neue Perspektive, die sowohl tröstlich als auch inspirierend ist. Das Buch regt zum Nachdenken an und kann helfen, den Tod nicht als Ende, sondern als Teil des Lebens zu sehen. Für alle, die sich mit Literatur zu den Themen Tod und Trauer beschäftigen, ist dieses Buch ein Muss. Es bietet nicht nur Trost und Verständnis, sondern auch eine neue Sichtweise, die den Umgang mit dem Tod erleichtern kann.

Daniel Pietrzik

Eine ungewöhnliche Freundschaft, dass ist es wovon das Buch erzählt. Die Autorin erzählt von spannenden Lebensfragen, kulturhistorischen Entwicklungen und ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod und der Endlichkeit.

Die kurzen Kapitel haben mich in dem Buch begeistert. Ich dachte gleich, das ist zu schaffen, etwas für die mit wenig Zeit im Alltag oder die denen lange Kapitel mit viel Text Ängste bereiten. Gerade für mich als Legasthenikerin war es super. Leseerfolg. Der Tod und die Endlichkeit in kleinen Häppchen. So macht es Spaß sich mit der Endlichkeit zu beschäftigen. Kapitel fertig und drüber nachdenken. So viel Platz für die eigenen Gedanken.

Melly

Autor:innen

Marlene Lippok

Marlene Lippok ist Gesundheits- und Krankenpflegerin, Kulturwissenschaftlerin, Trauerbegleiterin, Künstlerin und Gründerin der EndlichkeitsWerkstatt. Zusätzlich hat sie Berufserfahrung im Hospiz, auf einem Friedhof und bei Bestattungsunternehmen. Zum Tod hat sie schon immer eine besondere Verbindung, weswegen sie die Auseinandersetzung mit ihm zu ihrem Beruf gemacht hat. In ihrer Arbeit setzt sie sich für die Enttabuisierung von Sterben, Tod und Trauer ein, um ihrem Endziel – der Revolution der Bestattungskultur – Schritt für Schritt näher zu kommen.

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